„Wir haben allen Grund Benjamin Harris für sein Engagement als gemeinsamer Kandidat der CDU und SPD bei der Büdinger Bürgermeisterwahl zu danken“, erklärte der Vorsitzende der Jungen Union (JU) Büdingen, Daniel Deckenbach nach dem Herzschlagfinale am 18. Oktober in Büdingen. Mit Benjamin Harris sei ein Kandidat aufgetreten, der auch die jungen Bürgerinnen und Bürger erreichen wollte.

Einen ehrlichen Wahlkampf mit offenem Visier habe Benjamin Harris geführt, ergänzte der Kreisvorsitzende Patrick Appel. „Benjamin Harris steht genau für die Generation Kommunalpolitiker, die uns ein Vorbild sein sollte.“ So habe er über die Parteigrenzen hinweg Werbung für „neue Büdinger Verhältnisse“ gemacht. Bürgermeister Spamer habe zwar gewonnen, wäre aber nicht der Sieger der Wahl. Man werde in Zukunft genauer hinschauen, versprachen die jungen Christdemokraten.

Mahnende Worte fand die stellvertretende Vorsitzende Julia Müller im Bezug auf die Wahlbeteiligung: „Es ist schon traurig sagen zu müssen, dass eine Wahlbeteiligung von etwas über 50 Prozent bei einer so richtungsweisenden Entscheidung als ‚gut’ zu bewerten ist.“ 8000 Nichtwähler seien eine erschreckende Zahl, die es in Zukunft deutlich zu verkleinern gelte. Daher fordere Julia Müller auch alle Interessierten auf, sich gerne bei der Jungen Union unter interesse@ju-buedingen.de zu melden. „Es geht um eure Stadt, es geht um eure Zukunft“, so Müller abschließend.

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